02nd Mai2013

Yo Man! Rappen für die Wissenschaft

by miriampharo01

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Jon Chase: Porträt und Exklusivinterview –

Dass Rap auch andere Themen behandeln kann als soziale oder politische Missstände, beweist der britische Science Rapper Jon Chase. (mehr …)

25th Mrz2013

Willkommen auf meinem Blog

by miriampharo01

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Lieber Besucher,

willkommen auf meinem Blog Raps für den Lachs! Vielleicht fragst du dich, warum ich ihm diesen Namen gegeben habe. Ganz einfach: Vor einigen Wochen bin ich in der Zeitung auf einen interessanten Artikel mit eben diesem Titel gestoßen. Darin ging es um den wissenschaftlichen Versuch, Zuchtfische zu Vegetariern zu machen. Warum? Weil sie bisher mit Fisch aus dem Meer gefüttert wurden und diese Quelle fast erschöpft ist. Was, wie wir wissen, weniger am Fisch liegt. Damit Mensch also weiterhin Fisch essen kann, wird Fisch zwangsvegetarisiert. Eine skurrile Idee, die vielleicht bezeichnend ist für die Zukunft, die uns erwartet. Der perfekte Titel also für den Blog einer Autorin, die ihre Geschichten hauptsächlich dorthin verlegt.

Kein klassischer Autorenblog

Raps für den Lachs ist kein klassischer Autorenblog. Neben Neuigkeiten zu meiner Arbeit, Tipps für Autoren und alldem, was die Buchwelt sonst noch bewegt, bietet er Lesenswertes aus Kultur und Wissenschaft. Alles, was mich und hoffentlich auch dich fasziniert. Vielleicht nicht immer bierernst, dafür aber mit Herzblut verfasst. Du kannst dich auf interessante Interviews mit Künstlern, Querdenkern und Visionären freuen. Unter anderem werde ich versuchen, die Frage zu klären, ob der bayerische Dialekt die nächsten 50 Jahre überleben wird oder warum seit Beginn des 20. Jahrhunderts Vokabeln, die Wut oder Freude ausdrücken, abnehmen, während sich die Wörter häufen, die Angst transportieren. Musikerporträts und Tourdaten werden den Weg hierher finden, genauso wie Film- und Buchtipps. Und natürlich lasse ich mich gern vom täglichen Wahnsinn des Lebens überraschen!

Es wird sich in Zukunft (!) also lohnen, hier vorbeizuschauen.

In Kürze …

werde ich im fiktiven Interview Jules Verne etwas auf den Zahl fühlen.