20th Dez2015

Interview mit Kultzeichner Jean-Marc Rochette

by miriampharo01

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„Diese Art von Drama könnte ich jeden Tag haben.“

Ein endlos fahrender Zug durch eine vereiste Welt ist die letzte Zuflucht für die Überlebenden der Menschheit. (mehr …)

23rd Sep2014

I’ll be back, ElsterCon!

by miriampharo01

Boris und Christian_Stefan Kassler

Vom 19.bis 21.September fand in Leipzig zum 12. Mal der ElsterCon statt, der alle zwei Jahre vom Freundeskreis Leipzig organisiert wird. Ich hatte die große Freude, dort Ehrengast zu sein.

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26th Aug2014

Saubere Neue Welt – die Technik macht’s möglich

by miriampharo01

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Selbstreinigende Wände, selbstreinigende Kleidung … Solche Dinge gehören in meinen SF-Romanen zum Alltag. Wie’s aussieht, sind sie ansatzweise bereits Teil unseres Lebens. Denn die Zukunft tritt – wieder einmal – schneller ein als gedacht. Im übrigen ein Hauptproblem eines SF-Autors: So um die Ecke zu denken, dass die ausgedachten Techniken nicht bereit morgen, sondern erst übermorgen Realität werden. Aber das ist ein anderes Thema.

Waschstraße ade!

Bald schon könnte die Waschstraße überflüssig werden, denn der europäische Ableger von Nissan testet zurzeit einen Lack, der Schmutz abweisen soll. Dabei handelt es sich um eine wasser- und ölabstoßende Oberfläche, die Staub, Straßenschmutz und Regenrückstände die kalte Schulter zeigt. Bis jetzt wurden unter verschiedenen Wetterbedingungen wie Frost, Schnee und Regen positive Tests durchgeführt. Es ist nicht das erste Mal, dass Nissan an „intelligenten“ Speziallacken tüftelt. Vor längerem hat der japanische Autohersteller einen Klarlack entwickelt, der Kratzer selbst ausgleicht. Je nach Tiefe und Außentemperatur verschwinden die Schrammen innerhalb von Stunden oder Tagen. Wann und ob der neue Lack angeboten werden könnte, ist noch nicht bekannt.

Präsentationsvideo von Nissan Note

Klarer Durchblick

Seit rund zehn Jahren gibt es bereits Glas mit selbstreinigenden Eigenschaften, das häufig mit dem sogenannten Lotuseffekt oder mit Nanotechniken in Verbindung gesetzt wird. Das heißt, dass sich Schmutz schwer auf der Nanobeschichtung festsetzen kann und bei Regen von abfließendem Wasser abgewaschen wird. So wird die Verschmutzung verzögert und die Reinigung erleichtert. Es gibt mehrere Arten der Beschichtung, doch die Experten sind sich einig, dass Funktionsgläser mit hydrophilen Titandioxid-Nanopartikeln am Effizientesten sind. Der Vorteil besteht in ihrer Fähigkeit, organischen Schmutz unter Einwirkung von UV-Licht auf dem Glas zu zersetzen. Außerdem schafft die hauchdünne, unsichtbare Beschichtung eine hydrophile Oberfläche. Trifft Wasser auf das beschichtete Glas, bildet sich ein hauchdünner Film, der den gelösten Schmutz wegschwemmt.

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Der Lotuseffekt – die Natur als Vorbild

Zwischendurch ein paar Worte zum Lotuseffekt: Wenn ihr euch die Blätter der Lotuspflanze unter einem Elektronenmikroskop anschaut, werdet ihr sehen, dass sie entgegen des ersten Eindrucks nicht glatt sind. Vielmehr überziehen winzige Unebenheiten ihre Oberfläche. Zusätzlich sind sie mit einer Schicht feiner Wachskristalle überzogen. Die Struktur ist so fein, dass weder Schmutz noch Wasser haften bleiben und schnell abperlen.

Nie wieder Stinkesocken?

Was für Glas gut ist, kann für Kleidung nicht verkehrt sein. Das Hemd mit den Ketchupflecken hängt ein paar Stunden in der Sonne, schon sind die Flecken wie durch Zauberei verschwunden. Oder aber man spült Ketchup, Öl oder Mayonnaise einfach mit einem kleinen Wasserstrahl herunter. Allerdings stehen Nanopartikel in dem Ruf gesundheitsschädlich zu sein: Aufgrund ihrer Größe im Nanobereich können sie – ähnlich wie Feinstaub – leicht eingeatmet werden. Ob Nanopartikel auch durch die Hautbarriere in den Körper gelangen können und zu welchen gesundheitlichen Schäden das führen kann, wird noch untersucht.

Alternativ dazu gibt es das“Soil Hiding“-Verfahren (eng. „soil“ = Schmutz | engl. „to hide“ = verbergen), bei dem staubiger Dreck einfach verborgen wird. Eine komplizierte Angelegenheit, die bereits vor allem bei Teppichen und Schmutzfangmatten in Hotels angewandt wird. Allerdings ist der Schmutz noch vorhanden, man sieht ihn nur nicht. Für Allergiker ein Albtraum und für Alltagskleidung nicht wirklich hygienisch.

Von Soil Hiding und Dual Action

Schon seit einiger Zeit gibt es Textilien, die öligen und wässrigen Schmutz abweisen. Dabei stellte sich bisher die Frage: schmutzabweisend oder leicht reinigbar. „Dual Action“ kann beides. Zu diesem Zweck wird auf die Textilien ein Polymer (eine chemische Verbindung, die aus Ketten und verzweigten Molekülen besteht) aufgebracht. An der Luft orientieren sich die Moleküle so, dass sie Schmutz abweisen. Taucht man das Textil jedoch in Wasser, nimmt es Wasser leicht auf. So lässt sich die Kleidung leicht reinigen. Funktionsbekleidung mit diesem „Dual Action“-Effekt gibt es bereits, allerdings keine Alltagskleidung. Dafür ist das Verfahren noch zu kostspielig.

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Atemlos durch die Nacht

Obwohl diese Lösungen interessante Wege aufzeigen, ist das Ende der Forschungsfahne nicht erreicht. Aufgrund des Gesundheitsrisikos und des kostenintensiven Herstellungsverfahrens steht der kommerzielle Durchbruch noch aus. Da werden noch viele graue Zellen aktiviert werden müssen, dennoch ich bin sicher, dass irgendwann das Waschen tatsächlich der Vergangenheit angehören wird.

Selbstreinigende Wände gibt es übrigens schon seit 1999. Als ich meinen ersten Hanseapolis-Roman geschrieben habe, wusste ich das nicht. Sonst hätte ich mir Wände ausgedacht, die sich bei zu hoher Stickstoffbelastung verfärben oder „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer trällern!

24th Jun2014

Ocean Cleanup: Weg mit dem Müll!

by miriampharo01
© Ocean Cleanup

© Ocean Cleanup

© Ocean Cleanup

© Ocean Cleanup

Mit 17 Jahren hatte Boyan Slat einen Traum: die Ozeane unserer Erde vom Plastikmüll zu befreien. Ein Mammutvorhaben, wenn man bedenkt, dass nach Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich 6,4 Millionen Tonnen Müll im Meer landen! Ausschlaggebend war ein Urlaubserlebnis der betrüblichen Art. „Als ich in Griechenland tauchen war“, erklärt er gegenüber N.24, „wurde ich zum ersten Mal mit der Plastik-Belastung konfrontiert. Dort schwamm mehr Plastik als Fisch.“ Besonders gefährlich, das weiß Boyan Slat, sind die mit bloßem Auge nicht erkennbaren Mikroüberreste von Plastik, die von Tieren, aber auch über die Nahrungskette vom Menschen aufgenommen werden.

Die Idee: schwimmende Fangarme

Also gründete er das Projekt „The Ocean Cleanup“, mit dem ehrgeizigen Ziel, innerhalb von zehn Jahren die Hälfte des Mülls aus den Ozeanen zu entfernen. Sein Plan: 24 schwimmende Filteranlagen an bestimmten Stellen in Atlantik, Pazifik und im Indischen Ozean. Die am Meeresboden fixierten Plattformen mit ihren schwimmenden, weit ausladenden Fangarmen nutzen die Meeresströmungen, um die Plastikteile in die Auffangvorrichtungen zu spülen.

© Ocean Cleanup

© Ocean Cleanup

Das Fundament: die Machbarkeitsstudie

Als Bojan Slat vor zwei Jahren mit seiner Idee an die Öffentlichkeit ging, taten Experten das Projekt als Träumerei ab. Im Gegenzug war die Resonanz im Netz groß. So gelang es ihm per Crowdfunding genug Geld zu sammeln, um eine Machbarkeitsstudie auf die Beine zu stellen. “Wir haben gerade erst ein Viertel der Machbarkeitsstudie durchgeführt“, schreibt er auf seiner Website.“ Erst danach können wir exakte Aussagen über die Realisierbarkeit machen.” Doch laut der ersten Ergebnisse, die jetzt präsentiert wurden, könnte das Ocean Cleanup-Projekt tatsächlich funktionieren. Keines der Probleme ist unlösbar, meint Bojan Slat euphorisch. Damit zielt er auf Befürchtungen ab, dass nicht nur Plastik aus dem Meer gefischt werden könnte oder dass bei Sturm die Fangarme brechen könnten.

© Ocean Cleanup

© Ocean Cleanup

Widerlegt: Risiko des Beifangs

Im ersten Fall kontert er mit dem Argument, dass in der Regel Plastik in den oberen drei Metern unter der Meeresoberfläche schwimmt, so dass lebende Organismen unter der schwimmenden Barriere hinwegtauchen können. Plankton würde zum Großteil von der Strömung unter dem Filter durchgetrieben, und sollte es schlimmstenfalls vollständig zerstört werden, bräuchte es nur sieben Sekunden pro Jahr, um die Biomasse wiederherzustellen.

Widerlegt: Brüche bei Stürmen

Mithilfe von Computersimulationen und Tests mit einem 40 Meter langen Fangarm, der im Atlantik nahe den Azoren eingesetzt wurde, bewies Boyan und sein Team, dass in dieser Weise nicht nur massenhaft Plastik eingesammelt werden kann, sondern auch, dass die Fangarme 95% aller Stürme überstehen können. Sollten die Wellen zu groß werden, könnten die Fangarme von der fest installierten Plattform abgekoppelt werden. So würden sie intakt bleiben und bräuchten nur noch, eingesammelt zu werden.

© Ocean Cleanup

© Ocean Cleanup

Slat Boyan hat an alles gedacht, auch an die CO2-Bilanz seines Projekts. So werden die Plattformen mit jeweils 162 Solarpanels ausgerüstet, die als Hauptstromquelle der Anlage dienen. Und er ist fest davon überzeugt, dass die Einnahmen durch das recycelte Plastik die Ausgaben mehr als aufwiegen werden.

Die Finanzierung: Zwei Millionen Dollar

Bojans Idee ist 33 x billiger und 7.900 x schneller als alles, was bisher zur Lösung des Müllproblems in den Ozeanen präsentiert wurde. Inzwischen hat er ein Team von 50 Ingenieuren, Fachleuten und Studenten um sich versammelt. Doch um seinen Plan weiter vorantreiben zu können, benötigt er zwei Millionen Dollar, also greift er wieder auf das bewährte Crowdfunding zurück. Innerhalb von 100 Tagen will er die gesamte Summe zusammenbekommen. Damit will er weitere Tests durchführen, um die Verlässlichkeit zu garantieren und die Methode zu perfektionieren. Nach nur 12 Tagen wurden bereits 767.863 Dollar gespendet (Stand: 24. Juni 2014, 19:00 Uhr). Spenden kann übrigens jeder!

Mehr dazu.

 

 

 

 

17th Jun2014

LEVITAKE – ein Raumschiff lernt fliegen

by miriampharo01
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LEVITAKE (c) Gregor Gerhard

In meinem Roman „Schlangenfutter“ fliegt Rhona, die knapp 80-jährige Killerin einer internationalen Verbrecherorganisation, mit der LEVITAKE I nach Hanseapolis. (mehr …)

21st Mrz2014

Big Brother auf dem Mars?

by miriampharo01
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mars manned mission (c) NASA

2025 soll es so weit sein! Die Organisation Mars One setzt sechs 4-köpfige Gruppen auf dem roten Planeten ab, um eine Kolonie aufzubauen – ohne Chance auf Wiederkehr. (mehr …)

25th Mai2013

Space-Jet hautnah

by miriampharo01

Ein Besucher des GarchingCons war so freundlich, mir ein paar Fotos des Space-Jets zu schicken. Dafür, dass sie mit dem Handy aufgenommen wurden, finde ich sie ziemlich klasse. Vielen Dank an den edlen Spender. Here they are!

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 GarchingCon

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02nd Mai2013

Yo Man! Rappen für die Wissenschaft

by miriampharo01

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Jon Chase: Porträt und Exklusivinterview –

Dass Rap auch andere Themen behandeln kann als soziale oder politische Missstände, beweist der britische Science Rapper Jon Chase. (mehr …)

03rd Apr2013

Rette uns, Doctor Who!

by miriampharo01
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Marke Brake gemeinsam mit Science Rapper Jon Chase, den ich ebenfalls interviewt habe, vor der TARDIS

Interview mit Mark Brake, Berater der Doctor Who Roadshow

Zehn Jahre lang war Mark Brake Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität von Glamorgan/Wales, wo er den weltweit ersten Studiengang für Wissenschaft und Science-Fiction einführte sowie den Studiengang Astrobiologie. Dann schlug er einen neuen Weg ein. Seit einigen Jahren verfasst er Fachbücher und ist mit der Roadshow Science and Fiction of Doctor Who unterwegs. Außerdem berät er die Veranstalter der Doctor Who Expericence in Cardiff. Sein Bestreben: den Menschen wissenschaftliche Themen auf leichte, unterhaltsame Weise zu präsentieren. Ein Grund für mich, ihn zu kontaktieren. Entsprechend groß war meine Freude, als er sich zu einem Interview bereiterklärte.

Dieses Jahr feiert die Kult-Serie Doctor Who ihren 50. Geburtstag. Was ist Ihrer Meinung nach das Geheimnis dieses unglaublichen Erfolgs?

Wir leben in einer Kultur des Wandels und Science-Fiction ist die Literatur des Wandels. Ich denke, dass Doctor Who deshalb erfolgreich ist, weil die Serie den Zeitgeist erkannt hat und ihn für sich nutzt.

Bitte erzählen Sie uns etwas zur Roadshow Science and Fiction of Doctor Who.

Die Show ist vier Themenbereiche gesplittet: Weltraum, Zeit, Maschine und Monster. Zum Beispiel gibt es Rap-Einlagen, in denen wissenschaftliche Zusammenhänge erklärt werden. Die Show führt unter anderem in die Welten von Hieronymus Bosch ein, HG Wells, Salvador Dali, Edvard Munch, Nicholas Copernicus, Albert Einstein, Charles Babbage, Darwin sowie des unterschätzten Alfred Russel Wallace [Britischer Naturforscher, der unabhängig von Darwin eigene Ideen zur Evolutionstheorie entwickelte  – Anmerk. d. Verf.]. Es ist eine Show für Familien, wenn auch nicht nur! Sie findet vor größerem Publikum mit rund 650 Leuten auf diversen Wissenschafts- und Literaturfestivals statt, z.B. beim Hay-Festival [ein Literaturfestival, das vor über 25 Jahren in Wales ins Leben gerufen wurde und mittlerweile weltweit veranstaltet wird  – Anmerk. d. Verf.] sowie auf den Wissenschaft- und Literaturfestivals in Cheltenham, Edinburgh und Cambridge und zwar beide Festivals. Die Show funktioniert an kleineren Austragungsorten aber genauso gut.

Sie haben vor kurzem die Bücher Alien Life Imagined und The Alien Hunter’s Handbook herausgegeben. Worüber handeln die beiden Bücher?

In Alien Life Imagined gebe ich einen Überblick darüber, wie wir uns Menschen in den letzten zweieinhalbtausend Jahren außerirdisches Leben vorgestellt haben. Eine spannende Sache! The Alien Hunter’s Handbook ist für Kinder ab 9 Jahren. Darin beantworte ich unter anderem die Fragen, warum unser Planet ein großartiger Platz zum Leben ist, wie es zur Entstehung des Lebens in den Weltmeeren kam, wo sich Lebewesen im Universum entwickeln können, wo es Außerirdische geben könnte, wie sie aussehen und wie wir mit ihnen kommunizieren könnten.

Schade, dass diese beiden Werke derzeit nicht in Deutsch erhältlich sind, denn sie klingen sehr interessant. Wie sehen Ihre nächsten Projekte aus?

Ich arbeite am Nachfolger des Aliens Hunter’s Handbook, nämlich The Time Traveller’s Handbook. Außerdem hoffe ich, bald ein Buch über die Wissenschaft von Doctor Who herauszubringen.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, meine Fragen zu beantworten, Mark, und alles Gute für die Zukunft!

Marks Bemerkung, Science-Fiction sei die Literatur des Wandels, hat mich zum Nachdenken gebracht. Warum fristet Science-Fiction in Deutschland ein Nischendasein? Fürchten wir uns vor Veränderung? Vielleicht sind Roadshows im Stil von Science and Fiction of Doctor Who die Rettung, indem sie die Faszination und nicht die Schattenseiten wissenschaftlichen Handelns in den Vordergrund stellen.

Auf dem oberen Foto ist neben Mark Brake übrigens der Science Rapper Jon Chase zu sehen. Ja, ihr habt richtig gelesen: Science Rapper. Klingt abgefahren? Finde ich auch. Hier geht’s zum Interview!

Mark Brake: Homepage und Tourdaten

Interessantes zu Gesellschaft und Doctor Who erfahrt ihr hier.

Mark-Brake Jacket

 

01st Apr2013

Freiwillige für Marsmission gesucht!

by miriampharo01

Water_ice_clouds_hanging_above_Tharsis_PIA02653Reisedatum: irgendwann im Jahr 2022
Entfernung: 228 Millionen Kilometer
Flugdauer: 7 Monate
Unterkunft: Bungalow mit Panoramablick
Verpflegung: All inclusive
Rückflug: nicht vorgesehen (mehr …)